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Avril Lavigne PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Phoenix   

The best damn thing

 

  

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Als das bezeichnet sich Avril Lavigne in ihrem neueseten Album. Seit sie mit Complicated den Durchbruch geschaftt hatte, zählt sie zu den interessantesten Nachwuchsrockerinnen. Sie produziert mit Antonio LA Ried, der auch mit P!NK gearbeitet hat.

Sowohl ihr Durchbruch- Album Let Go als auch ihre Neue CD The damn best thing sind sehr ohrwurmverdächtige, großteils rockige Album. Während sie im ersteren noch hintergründige Texte in Hits verpackte, ist das letztere eher für die gute Launestimmung geeignet.

Hey, you, I don´t like eyour girlfriend. Hey you, I think you need a new one sind zwar nicht das höchste Intelligenzniveau aber Avril bringt das Lied dermaßen leicht und lockerüber die Bühne, dass es wieder witzig klingt.

 

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Melissa Etheridge - The Only One PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Phoenix   

 Melissa Etheridge

The female voice of rock´n´roll 

 

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Wer kennt sie nicht? Die Queen des Rock´n Roll.

Melissa Etheridge hatte ihren Durchbruch mit dem Lied Bring me some water, dass, genauso wie ihr Debutalbum Melissa Etheridge, einen vollen Erfolg landete.

Seitdem ist sie nicht mehr aus der Rockmusik wegzudenken. Vor allem für uns nicht ;) 

Ihre Alben Brave and Crazy, Never Enough, allen voran Breakdown, Lucky und besonders ihre derzeit aktuelle CD The Road Less Travelled sollte in keiner Rocksammlung fehlen. Nach einer sehr steilen und langen Karriere, die ihr viele treue Fans beschert hatte blieb ihr ein schwerer Schicksalschlag nicht erspart. Sie erkrankte an Brustkrebs und musste sich einem langwierigen und schweren Heilungsprozess stellen. Erst letztes Jahr verkündete sie der Öffentlichkeit, dass sie den Brustkrebs besiegt hatte. Dass sie kurz darauf einen OSCAR für ihr Lied I need to wake up bekam ist ein schöner Erfolg. Dieses Lied ist aus dem Soundtrack von Al Gores Playdoyer, endlich etwas gegen das sich ändernde Klima zu unternehmen. Der Film heißt "An unconvenient  truth."

 

Weitere Hits, die unbedingt erwähnt werden müssen, sind : Yes I Am, Meet Me in the Back, I Am The Only One und eigentlich alle ihre Lieder -

Melissa Etheridge ist das Sinnbild der Gitarrenmusik, des Rock´nRoll und des lesbischen Superstars schlechthin.

 

 

 

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Der Dank des Löwen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von kruemel   

Ein Löwe hatte sich der Jagd im Wald verirrt. Bekanntlich kommt ein Unglück selten allein. Seine Beute war ihm entkommen, und als er durch das wuchernde Gestrüpp brach, trat er sich einen langen Dorn in die Pranke. Der Löwe versuchte, ihn mit den Zähnen herauszuziehen, doch der Dorn steckte so tief im Fleisch, dass es ihm nicht gelang. Er leckte und leckte seine Wunde, aber sie entzündete sich und schmerzte immer mehr.

In jener Gegend trieb ein Hirte jeden Tag seine Herde auf eine Wiese, die mitten im Wald lag, ließ die Lämmer weiden, setzte such auf einen Baumstumpf uns spielte auf seiner Flöte. Einmal – es war gerade Mittag – sah er einen Löwen am Waldrand stehen. Der Hirte warf seine Flöte fort und verbarg sich in seiner Herde, denn er hoffte, dass der Löwe eines seiner Schafe fressen und ihn verschonen würde.

Der Löwe aber hinkte geradewegs durch die Lämmerherde, die zitternd auseinander stob, auf den Hirten zu, blieb vor ihm stehen, wedelte mit dem Schweif und legte ihm bittend seine wunde Pranke in den Schoß. Der Hirte sah den Dorn in der eiternden Wunde stecken und hatte Mitleid mit dem Tier. Er nahm sein Messer und zog den Dorn heraus. Dankbar leckte ihm der Löwe die Hand und blieb einige tage bei ihm, bis die Pranke geheilt war. Dann kehrte er in die Wildnis zurück.

Bald darauf fiel der Löwe in die Hände von Tierfängern, die ihn in eine Grube lockten, gefangen nahmen und zum Kampf in die Zirkusarena führten. Zur gleichen Zeit aber wurde der Hirte von einem Gericht schuldlos zum Tode verurteilt.

Man trieb den Hirten in die Arena, aber der Löwe, der ihn töten sollte, stürzte sich nicht auf ihn. Er blieb stehen, schüttelte sie mächtige Mähne, stieß ein lautes Gebrüll gegen die Reihen der Zuschauer aus und ging dann langsam auf den Hirten zu und setzte sich friedlich neben ihm nieder.

Jetzt erst erkannte der Hirte den Löwen! Es war jener, dem er einst den Dorn aus der Pranke gezogen und den er gesund gepflegt hatte.

Die Wärter trieben noch zwei andere hungrige Löwen in die Arena, aber der Beschützer wich nicht von der Seite des Hirten und verjagte sie.

Die Zuschauer konnten dieses Wunder nicht begreifen, die forderten die Begnadigung des Hirten und die Freilassung des Löwen. Als sich noch herausstellte, dass der Hirte unschuldig verurteilt worden war, und als seine hilfreiche Tat bekannt wurde. Durfte er zu seiner Herde zurückkehren.

Der Löwe aber wurde freigelassen und lief in den Wald zurück.

 
Pelops PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von kruemel   

So schwer Tantalus sich an den Göttern versündigt hatte, so fromm ehrte sie Pelops, sein Sohn.

Pelops war nach der Verbannung seines Vaters in die Unterwelt beim Krieg mit dem benachbarten König von Troja aus seinem phrygischen Reiche vertrieben worden. Eben erst sproß ihm der Flaum, aber schon hatte er sich im Herzen eine Gattin ausersehen, nämlich die schöne Tochter des Herrschers von Elis namens Hippodamia. – Sie war freilich ein Kampfpreis, der nicht leicht zu erringen war. Das Orakel hatte ihrem Vater Önomaos vorhergesagt, er werde sterben, wenn seine Tochter freie. Der erschrockene König wandte deswegen alles an, um Werber von ihr fernzuhalten. Als man trotzdem in ihn drang, sein Kind herzugeben, da ließ er eine Verkündigung in alle Lande hinausgehen, dass derjenige seine Tochter zur Gemahlin gewinne, der ihn selbst im Wagenrennen überwinde. Wen aber er, der König, besiege, der solle sein Leben lassen. Der Wettkampf ging von Pisa nach dem Altare des Poseidon auf der Meerenge bei Korinth. Die Zeit der Abfahrt der Wagen bestimmte Önomaos wie folgt: er selbst wollte, während der Freier mit seinem Viergespann ausführe, den Zeus einen Widder opfern. Wenn das Opfer beendigt sei, wollte der König mit der Fahrt beginnen und auf seinem Wagen, einen Spieß in der Hand, den Werber verfolgen. Gelänge es ihm, den Vorrauseilenden einzuholen, so habe er das Recht, ihn zu durchbohren.

Als die vielen Freier, die Hippodamia wegen ihrer Schönheit umwarben, die Bedingung vernahmen, waren sie getrosten Mutes. Sie hielten König Önomaos für einen Greis, der, im Bewusstsein, mit Jünglingen doch nicht um die Wette fahren zu können, ihnen absichtlich einen Vorsprung bewilligt haben. Da konnte er seine Niederlage später als Folge seiner Großmut erklären. Einer um den anderen kam nach Elis gezogen, stellte sich dem König vor und begehrte seine Tochter zum Weibe. Önomaos empfing jeden der Werber freundlich, überließ ihm ein schönes Viergespann und ging hin, dem Zeus seinen Widder zu opfern. Dann erst bestieg er ein leichtes Fahrzeug, vor das seine beiden Rosse Phylla und Herpinna gespannt waren, die geschwinder liefen als der Nordwind. Mit ihnen holte sein Wagenlenker die Freier jedes Mal lange vor Ende der Bahn ein. Erbarmungslos durchbohrte sie der Sperr des grausamen Königs. Auf diese Art hatte er schon mehr als zwölf Freier getötet.

Nun war Pelops, bevor er die Geliebte aufsuchte, in einem anderen Hafen der Halbinsel gelandet, die später seinen Namen führen sollte (Peloponnes). Bald erzählte man ihm, was sich zu Elis zutrug. Da trat er zur Nacht ans Meeresufer und rief seinen Schutzgott, den mächtigen Poseidon. Wirklich rauschte der Gott ihm zu Füßen aus der Flut empor. „Erhabener“, sprach Pelops ihn an, „wenn dir selbst die Geschenke der Liebesgöttin willkommen sind, so hilf mir und lenke den ehren Speer des Önomaos von mir ab, entsende mich auf den schnellsten Wagen gen Elis und führe mich zum Sieg! Schon hat der König zwölf Liebende ins Verderben gestürzt, und noch immer schiebt er die Hochzeit der Tochter aus. Eine große Gefahr aber duldet keinen unkriegerischen Mann. Ich bin entschlossen, sie zu bestehen. Wer doch einmal sterben muss, wie soll er ein namenloses Alter erwarten, ohne des Edlen teilhaftig zu sein? Du gib mir den erwünschten Erfolg!“

So betete Pelops, und sein Flehen war nicht vergebens. Denn abermals rauschte es in den Wassern. En schimmernder goldener Wagen mit vier pfeilschnellen Flügelrossen stieg aus den Wellen empor. Auf seinem Sitz schwang sich Pelops und flog, die Götterpferde lenkend, mit dem Wind um die Wette nach Elis. Als Önomaos ihn kommen sah, erschrak er; auf den ersten Blick erkannte er das Gespann des Meergottes. Doch verweigerte er dem Fremdling den Wettkampf nicht; er verließ sich auch auf die Wunderkraft seiner eigenen Rosse, die es dem Wind zuvortaten.

Nachdem Pelops seine Pferde nach der Reise durch sie Halbinsel hatte rasten lassen, betrat er mit ihnen die Rennbahn und begann auf Geheiß des Königs seine Fahrt. Schon war es dem Ziel nahe, als Onomaos einzuholen drohte. Schon schwang er den Speer ´, dem kühnen Freier den tödlichen Stoß zu verletzen.

Da fügte es Poseidon, der den Pelops beschirmte, dass mitten im Laufe die Räder des Königswagens aus den Fugen gingen. Önomaos stürzte zu Boden und gab den Geist auf. Gleich danach hielt Pelops mit seinem Viergespann am Ziele. Als er hinter sich blickte, sah er den Palast zu Elis in Flammen stehen; ein Blitzstrahl hatte ihn angezündet. Der junge Sieger aber eilte mit seinem Flügelgespann zurück und holte sich die Braut aus dem Feuer.

 
Fabeln PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Phoenix   

Fabeln

Tierisches, Unterhaltsames, Nachdenkliches und Philosophisches bietet uns die Welt der Fabeln. Hier findet Ihr literarisches aus Äsops Fabelwelt, aber auch jener des Jean de La Fontaine, der die Fabel geschickt als Tarnung für Kritik an den politischen Machthabern nützte.


 

 
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