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Valentines Text PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Phoenix   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

           

 

Das erste und letzte Gedicht für jemanden, den ich zu Valentine kannte                                                                                                                 Valentines Text                                                                                                                                                                                                          Liebling, Du gehörst zu mir                                                                          wie das Wasser in das Meer                                                                      wie mein Lebenselixier                                                                     Schatz, ich brauche Dich so sehr                                                                                                                                                                                Du bist alles, was ich will                                                                     Ohne Dich gibts kein zu Haus                                                                Hier ist es nur oed und still                                                                         Ohne Dich halt ichs nicht aus                                                                                                                                                                                  Dich hab ich solang gesucht                                                                       Und im Forum spioniert                                                                             Ohne Dich hab ich´s versucht                                                             Doch das hat nicht funktioniert                                                                                                                                                                                   Ohne Dich fühl ich mich einsam                                                                 Was mir gar nicht gut gefällt                                                             Liebste, Du und ich gemeinsam                                                                  Wir erobern diese Welt                                                                                                                     Active Image             

 

 
Einsamkeit PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von kruemel   

Alles ist so einsam ohne dich:

Das Schlafen und

Aufstehen in der Früh

 

Es ist einsam ohne dich:

Wenn ich online bin

Und du nicht

 

Diese Einsamkeit macht mich krank:

Wenn ich wo bin

Und du nicht bei mir

 

Die Einsamkeit  macht einen richtig einsam

So dass man die ganze Zeit nur an einen denkt und hofft,

dass es dem anderen nicht so geht.

Aber auf der anderen Seite denkt man,

dass der Freund/Freundin auch einsam ist.

So kann man sich auf die Zweisamkeit

Für jede Sekunde freuen.

 

Einsamkeit ist:

Wenn der eine da ist

Und der andere nicht!!!!

 

Einsamkeit:

Kann krank machen

Und manchmal davon nicht geheilt werden

 

Andere Menschen wollen aber auch nicht davon los kommen.

Um diese Zweisamkeit zu genießen  und davon wieder allein zu sein.

 

Es ist einsam:

Deine zarten Lippen

Auf meinen nicht zu spüren

 

Deinen weichen Körper

Nicht bei mir zu haben

 

Und deine Nähe zu spüren.

 

Aber die Einsamkeit spielt sich auch in deinem Herzen ab.

Wenn ein kleines Herz wie ich einsam ist,

Woher soll ich wissen, dass es dir auch so geht.

 

 

Einsamkeit ist ein tiefes Loch,

wo man nicht  mehr heraus kommen kann.

 
Weit weg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von kruemel   

Du bist so fern von mir

Aber doch auch wieder ganz na

 

In meinem kleinem Herzen

Ist was versteckt,

was mir sagt

dass es doch nicht so weit weg ist.

 

Wenn ich dich sehe

Dann bist du wieder ganz na bei mir

 

Wie wäre es schön,

dich bei mir zu haben.

 

Aber es geht leider nicht.

 

Warum bist du nur so weit weg von mir.

 

Vielleicht

Will es das Schicksal ja so!?

 

Zwei Menschen die sich mögen

Und lieb haben

wo weit aus einander wohnen

 

Warum bist du nur so weit weg von mir!?

 
Down PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Phoenix   

Down


In meiner Seele ist ein Loch

ich spüre nichts und falle noch

Rundherum sind schwarze Wände

Fallen werd ich ohne Ende


Ich sehe nichts und wär gern tot

Das Ende meiner Seelennot

Nichts macht Sinn und nichts macht Freude

Wär bald hin, was ich vergeude


Das Nichts verzehrt mich monoton

auch ich bald schon Teil davon

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New la
 
Tantalus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von kruemel   

Tantalus, ein Sohn de Zeus, herrschte zu Sipylos in Phrygien und war sehr reich und berühmt. Wenn die olympischen Götter je einen Sterblichen hoch geehrt haben, so war es dieser Mann. Seiner Abstammung wegen wurde er zu ihrer vertrauten Freundschaft erhoben, zuletzt durfte er an der Tafel des Zeus speisen und alles mit anhören, was die Unsterblichen unter sich besprachen.

Aber sein eitler Menschengeist vermochte das überirdische Glück nicht zu tragen, und er fing an, mannigfach gegen die Götter zu freveln. Er verriet den Sterblichen die Geheimnisse der Himmlischen, er entwendete von ihrer Tafel Nektar und Ambrosia und verteilte den Raub unter seine irdischen Genossen. Er verbarg den kostbaren goldenen Hund, den ein anderer aus dem Tempel des Zeus zu Kreta gestohlen hatte, und als der Göttervater ihn zurückforderte, leugnete er mit einem Eide ab, ihn erhalten zu haben. Endlich lud Tantalus um Übermut die Himmlischen bei sich zu Gaste. Um ihre Allwissenheit auf die Probe zu setzen, ließ er ihnen seinen eigenen Sohn Pelops schlachten und zurichten. Nur Demeter, in kummervolle Gedanken versunken, versehrte von dem grässlichen Gericht ein Schulterblatt; die übrigen Götter merkten den Gräuel, warfen die zerstückelten Glieder des Knaben in einen Kessel, und die Parze Klotho zog ihn in erneuter Schönheit hervor. Anstatt der verzehrten Schulter wurde eine elfenbeinerne eingesetzt.

Jetzt hatte Tantalus aber das Maß seiner Frevel erfüllt. Er wurde von den Unsterblichen gepackt, in die Hölle gestoßen und von furchtbaren Leiden gepeinigt. Er stand mitten in einem Teich, die Wasser spielten ihm um das Kinn, dennoch litt er den brennendsten Durst und den Tanken, der ihm so nahe war, niemals erreichen. Sooft er sich bückte und gierig Wasser schlürfen wollte, versiegte vor ihm die Flut, der dunkle Boden erschien zu seinen Füßen. Zugleich litt er den peinigendsten Hunger. Hinter ihm wuchsen herrliche Fruchtbäume am Ufer des Teiches empor und wölbten ihre Äste über seinem Haupt. Wenn er sich aufrichtete, so lachten ihn saftige Birnen, torwangige Äpfel, glühende Granaten, liebliche Feigen und grüne Olivenbeeren an. Aber sobald er hinauflangte, sie mit seiner Hand zu fassen, riss ein Sturmwind, der plötzlich angeflogen kam, die Zweige hoch zu den Wolken. Zu dieser Höllenpein gesellte sich eine beständige Todesangst. Ein großes Felsenstück hing über seinem Haupte in der Luft und drohte unaufhörlich auf ihn herabzustürzen. So ward dem Verächter der Götter, dem ruchlosen Tantalus, dreifache Qual, niemals endend, in der Unterwelt beschieden.

 
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