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Banküberfall aus Frust PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Phoenix   

Nach einem sehr amüsanten Forumschat (Rainbow ) mit einer Polizistin, die keine Zeit haben wird, aufs identities – queer Filmfestival zu gehen, entstand folgende Geschichte (Vorlage für ein Filmprojekt?) in Gemeinschaftsarbeit:

Banküberfall aus Frust


1. Kapitel FRUST

Die Geschichte, die ich Euch erzählen möchte, beginnt mit einer Menge Frust.

Sternrakete war frustiert, weil in ihrem Dörfchen nie etwas spannendes passierte. Jeden Tag, entweder untertags oder in der Nacht versah sie ihren Dienst im Wachzimmer.

All die interessanten Veranstaltungen wie Lesbenparties, -feste, Umzüge, Festivals und dergleichen fanden in Wien statt. Ganz besonders das identities – queer Filmfestival hätte sie gerne miterlebt.

Die Polizistin wurde immer just dann zum Dienst eingeteilt, wenn eine dieser Veranstaltungen in ihrem Kalender stand.

Sens, die zu diesem Zeitpunkt gerade solo war, hatte nicht weniger Frust, wenn auch aus ganz anderen Gründen. Sie konnte zwar auf eine beste Freundin verweisen, doch ihr Körper meldete Bedürfnisse an, die sie so nicht befriedigen konnte. Ihr letztes Sexerlebnis lag schon mehrere Monate zurück. Sie konnte sich nicht erklären, was all die feschen Mädels abhielt. Ihr Notstand wurde übermächtig.

Katzenpfote, die dritte frustrierte im noch ungeschlossenen Bunde, blickte nach einem Jahr erfolgloser Jobsuche auf ein leeres Bankkonto, unbezahlte Miet- und Telefonrechnungen und auf ein armseliges Liebesleben. Sie hatte es aufgegeben, all den interessanten Frauen jedweder sexuellen Orientierung nachzulaufen. Es hatte keinen Sinn.

Die einzige Firma, die sie wider Erwarten doch zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen hatte, befand sich in Salzburg.

Für eine Fahrkahrte reichte das Geld nicht mehr. Todesmutig setzte sich Katzenpfote trotzdem in den Zug. Sie versuchte, nicht die gesamte Fahrtzeit nervös zu sein. Sowohl der Gedanke an das bevorstehende Bewerbungsgespräch als auch die Angst vor dem Schaffner versetzen sie in Panik. Kurz vor Wels wurde sie nach ihrer Fahrkarte gefragt. Schlotternd stammelt sie etwas von einer vergessenen Vorteilscard, einer gestohlenen Geldbörse und vielen weiteren Dingen, die ihr in diesem Augenblick einfielen. Der Schaffer hörte ihr gar nicht mehr zu. Bei der nächsten Station warf er sie kurzerhand aus dem Zug.

Frustriert stapft Katzenpfote durch die ihr unbekannte Stadt. In ihrer Verbitterung marschiert sie eine größere Straße entlang, ohne auf die Gebäude zu achten. Als sie sich zu orientieren versucht, erhascht sie einen Blick auf ein Straßenschild. „Eisenhowerstraße“. Das sagte ihr gar nichts. Sie marschierte weiter. Als sie sicherheitshalber doch wieder den Blick hob, konnte sie eine weitere Straßenbezeichnung erkennen. Wenn sie die Kreuzung überquerte, war sie auf der „Salzburger Straße“. Ungeduldig wartete sie, bis alle Autos endlich vorbeigefahren waren und rannte in eine andere Frau, die genauso wenig auf die anderen Menschen geachtet hatte, wie sie selbst. Sie sollte wohl nicht nach Salzburg kommen.

Die beiden Frauen erkannten in der jeweils anderen eine Frustgefährtin. „Mein Name ist Joya.“, begrüßte sie Katzenpfote. Die beiden kamen überraschend schnell ins Gespräch.


2. Kapitel DER COUP

Sie schmiedeten einen Plan, ohne den diese Geschichte nicht zustandegekommen wäre. Die kampfsporterprobte Katzenpfote trat mit einem Fußtritt das Schutzgitter eines Waffenladens ein, und schlug mit der Faust das Sicherheitsglas in Scherben. Joya langte hinein.

Mit Waffen und Munition gerüstet machten sie sich auf den Weg. Joya kannte die Stadt. Sie führte Katzenpfote gezielt nach Westen. „Diese hier?“, fragte sie, einsatzbereit. „Nein“, entschied Katzenpfote, „auf dieser Bank hab ich doch mein Konto! Wir nehmen die nächste.“

Mit den beiden Frauen, die ihre Waffen verdeckt trugen, befanden sich drei weitere Kundinnen in der Bank. Eine davon zwinkerte ihnen fast unauffällig zu, was beide tunlichst ignorierten.

Katzenpfote und Joya hoben gleichzeitig ihre Pistolen und zielten auf die einzige Angestellte hinter dem Schalter. Diese war vom Anblick der zwei durchtrainierten, androgynen Frauen dermaßen fasziniert, dass sie vergass, sich zu fürchten. Wäre doch ihr Freund genauso athletisch gebaut! Vor lauter Ver- und Bewunderung füllte sie geistesabwesend einen großen Jutesack randvoll mit Geld.

Die Kundin, die Joya und danach Katzenpfote zugezwinkert hatte, verlieh ihrem körperlichen Frust Ausdruck. Sens, denn sie war es, schimpfte auf die Angestellte und beschuldigte sie, Sens viel länger warten zu lassen als alle anderen. Red Girl, von Beruf Psychologin, versuchte zu beschwichtigen, ließ aber nicht zu, dass Sens sich vordrängte. Deren aufgestaute Energie und körperliche Unzufriedenheit ließen sie harscher als gewöhnlich: „Heeee was is, bist frech???“ Red Girl lacht nur „Ich bin immer frech, aber diesmal wars gar net so gemeint.“ Sens fletschte die Zähne. Obwohl ansonsten eher besonnen, agierte Red Girl beherzt. Es entstand ein Handgemenge, das die gesamte restliche Kundschaft verunsicherte. Eine besorgte ältere Kundin rief bei der Polizei an. Was sie der Beamtin meldete, möchte ich Euch nicht vorenthalten: „Hilfe! Hier prügeln sich zwei frustrierte Hausfrauen zu Tode!“

Sternrakete rollte die Augen. Hausfrauen! Etwas frustrierenderes gab es nicht. Für diesen Einsatz musste sie weder ihren schweren Einsatzgurt, noch ihre tonnenschwere, potthäßliche und viel zu große Schußweste samt Helm aufsetzen. Die meisten Hausfrauen waren ohnehin immer nur so grausliche Weiber/edit: Damen, noch dazu hetero, da zahlte sich eine Sonderkleidung nicht aus.

Katzenpfote hatte der überaus ansehnlichen Angestellten, die immer noch große Augen machte, gedeutet, dass der Geldsack bereits voll genug war. Sie konnte ihn gerade noch über den Schalter heben. Joya zwinkerte ihr zu. „Wenn wir wiederkommen, nehmen wir Dich in die Karibik mit.“ Die Angestellte nickte eifrig. Ihre Augen leuchteten über ihre Sommersprossen hinweg.

Sternrakete hatte den Tatort erreicht. Sie fragte die ältere Kundin nach den zickenden Hausfrauen. „Da!“ stammelte diese, „die rauben gerade die Bank leer!“ Joya riß ihren Blick von den Wangengrübchen der Angestellten los und blickte die Kundinnen der Reihe nach an. Katzenpfote erkannte die Lage. „Wir brauchen eine Geisel.“

Sens sah sich hilfesuchend um. „Was? Wie?“ , ihr Kopf flog hin und her, „Was sofort?? Waaaas???“ Sie warf sich auf den Boden und wälzte sich in Position. Sie würde die beste Geisel aller Zeiten abgeben. Dabei dachte sie sich: 'Ok, Du Kätzchen, bitte, bitte entführ mich. Mach mit mir was du willst ich bin solo – glaub ich!' Katzenpfote wird doch nicht auf die Idee kommen, eine andere zu nehmen? Fast unauffällig warf sie sich in Katzenpfotes Arme. Sie schmachtete, sabberte und kicherte.

Sternrakete war sogleich zur Stelle, um die augenscheinlich traumatisierte Geisel aus der Gewalt der Verbrecherin zu befreien. Sens klopfte ihr auf die Finger. So eine gut aussehende, und bald sehr reiche Fraue würde sie sich nicht entgehen lassen! Sollte sich die Polizistin doch eine andere schnappen! Sternrakete runzelte irritiert die Stirn. Die Geisel verdrehte theatralisch die Augen, bevor sie sich ins Delirium kicherte. Dann fiel sie in Ohnmacht.

Red Girl konstatierte mitleidig: „Stockholm Syndrom oder doch Calimero-Anfall mit Turtelteileffekt?“ Die Geisel sabberte immer wieder die Stiefel der restlos verwirrten Polizistin an, bevor sie von einer Ohnmacht zur nächsten fiel. „Vielleicht hat sie auch einfach Probleme mit dem Kreislauf“, analysierte Red Girl.

Katzenpfote überlegte, die Geisel mitzunehmen. Doch die rothaarige Frau und die Polizistin kümmerten sich aufopfernd um sie und die anderen Kundinnen, sodass sie mit Joya samt Geldsack flüchten konnten. Die Angestellte sah den beiden schmachtend nach. Hoffentlich würden sie wieder kommen.


3. Kapitel ERMITTLUNGEN (in der Bank)

Die Psychologin zog sich mit Sens in einen ruhigen Raum der Bank zurück. Mit frecher Intelligenz und beeindruckender Einfühlsamkeit versuchte sie, in die traumatisierte Gedankenwelt der kichernden Geisel einzudringen.

In der Zwischenzeit befragte Sternrakete die restlichen Kundinnen nach dem genauen Tathergang.

Die überaus fesche Angestellte, wie Sternrakete feststellte, wollte zuerst befragt werden. Sommersprosse hieß sie. Tränen rannen über ihr Gesicht und  über die Nase. Als sie diese mit einem Taschentusch wegwischte, entdeckte die Polizisten viele kleine Sommersprossen, nicht nur auf den Wangen sondern auch auf der Nase. Sommersprosse wusste mehr über den Körperbau der beiden Räuberinnen als deren Verbrechen. „Hatten sie Waffen?“ „Eine hatte graugrüne Augen, die andere braune.“ „Können Sie mir eine Beschreibung geben?“ „Sie hatten eine unglaublich faszinierende Ausstrahlung.“ „Haben die zwei Ihnen weh getan?“ Als die arme, fesche Angestellte ein Schluchzen nur mit Mühe zurückhalten konnte, beruhigte sie die Polizistin. Mitfühlend legte sie ihre Hand auf deren Knie. Das brachte sie tatsächlich zum Sprechen: „Sie haben mir ...“, brachte sie heraus. Was sie sagte, ging in ihren Schniefgeräuschen unter „... und dann sind sie einfach auf und davon.“

Als Red Girl zurückkam, unterstützte sie Sternrakete in der Befragung der Angstellten. Sowohl die Psychologin als auch die Polizistin brachten all ihre Tricks auf, um Sommersprosse zu überreden, wieder ihre Arbeit hinter dem Schalter aufzunehmen.

Sternrakete war sich der Verantwortung bewusst, als sie die Geisel nach deren Peinigerinnen befragte. Die traumatisierte Sens verlangte eine besonders verständnisvolle Befragung. Sie war eine arme, fesche Geisel. Die würde Sternrakete natürlich ganz lieb behandeln, notfalls auch privat, wenn sie ganz arg traumatisiert wäre, bis es ihr wieder besser ging. Sens war sich sicher, dass sie die am ärgsten traumatisierte Geisel in Sternraketes Karriere abgeben würde.


4 Kapitel DIE POLIZISTIN UND DIE GEISEL (am Revier)

Dass die beiden räuberischen Frauen entkommen waren ärgerte Sternrakete sehr. Sie hatte Dienst gehabt und wäre für die Aufklärung dieses Verbrechens zuständig gewesen. So sportlich wie diese Angeberinnen war sie allemal! Wie konnte man nur eine derart fesche und anspruchslose Geisel derart schockieren, um sie danach rücksichtslos zurücklassen?

Sie ließ die Ereignisse in ihem Kopf Revue passieren. Die Befragungen der Kundinnen und Angestellten waren durchaus interessant und explosiv gewesen, jedoch nicht sehr aufschlussreich. Weit konnten die beiden mit dem schweren Geldsack ja nicht gelaufen sein. Die Angestellte hatte ihnen nachgesehen. Daran konnte sie sich erinnern. Sie hatte verachtenswerten Räuberinnen nachgesehen, nicht dem Geldsack, und zwar beiden.

Das brachte Sternrakete, die nunmal unglaublich intelligent war, auf die heiße Fährte. Die Angestellte, ursprünglich hetero, hatte von beiden Verbrecherinnen etwa gleichviel gesprochen.Sens dahingegen hatte sich eher abwertend über eine der beiden Frauen und begeistert über die andere, ihre Geiselnehmerin, geäußert. Lag das nur am Stockholm-Syndrom oder steckte da mehr dahinter?

Sie kontaktierte Sens und bat um eine neuerliche Befragung. Begeistert stimmte Sens zu. Sternrakete seufzte. Ihre Freundin würde ihr ihre Ermittlungsmethoden bestimmt nicht so leicht verzeihen. Sie war Polizistin mit Herz und Seele. Die Welt musste von diesen zwei Verbrecherinnen befreit werden.

Diesmal wandte Sternrakete eine effektivere Verhörmethode an. Sie ging intensiv auf Sens' Aussagen ein, bohrte so tief und lange nach, wie es ihr möglich war. Die Polizistin beantwortete jede Antwort mit einer neuen Frage. Sens´ bemühte sich, das Verhör zu Ende zu bringen, doch Sternrakete ließ nicht locker. Sie wollte mehr, sodass Sens erschöpft war, bevor die Polizistin zum Höhepunkt der Befragung gekommen war. Sens bettelte um das Ende, aber Sternrakete hatte anderes im Sinn. „Erst sagst Du mir, was hier läuft!“ befahl sie streng. Sens versuchte mit aller Kraft, diesen informationssuchenden Augen zu widerstehen, aber die Polizistin kannte sich mit Befragungen aus. Immer wieder reizte sie sie, ohne Aussicht auf ein Ende, das Sens so sehr herbeisehnte. Sens vorangegangener Frust hatte zu lange gedauert.

Sie vertraute Sternrakete an, dass Joya, ihre beste Freundin, alle ihre potentiellen Verehrerinnen abschreckte, indem sie sich als ihre Beziehung ausgab. Die Polizistin lächelte wissend.

Der Zorn, den Sens bis jetzt zurückgehalten hatte, explodierte.


5 Kapitel IM RÄUBERVERSTECK

In der Zwischenzeit feierten Katzenpfote und Joya ihren Erfolg. Sie tranken erlesensten Sekt, aßen Kaviar als Vorspeise, Branzino zum Nachtisch. Mit Trüffel verwöhnten sie sich genauso wie mit Champagner.

Von der Stürmung ihres Verstecks wurden sie völlig überrascht. Sie konnten gerade noch ein Hinterfenster öffnen, um auf die Strasse zu flüchten. Gemeinsam liefen sie mit dem mittlerweile nicht mehr ganz so schweren Geldsack davon.

Die ehrgeizige Sternrakete verfolgte sie unerbittlich. Obwohl sie durch ihren Eisengurt und ihre schwere Montur stark behindert wurde, holte sie die Verbrecherinnen bald ein.

Katzenpfote drehte sich um. Unter einer viel zu großen Stoffansammlung aus Hose in Lederstiefeln, bewaffnetem Einsatzgurt, einer großen schwarzen fetten und offensichtlich sehr schweren Weste, und irgendwo unter diesem riesengroßen grauen Helm befand sich Sternrakete, die ihre Bankräuberinnen endlich stellen wollte. Als sich eine der beiden umdrehte, blieb die bewaffnete Erscheinung abrupt stehen. Katzenpfote verfiel den inneren Werten der Kleidergarnitur. Sie ließ sich von der Polizistin zuerst festhalten, dann festnehmen,
dann fest halten und fest nehmen dann wieder umgekehrt, und dann verhören, geradeso wie es ihr beliebte.

 

6. Kapitel RÄUBERIN UND GENDARM

So sehr sich die Polizistin auch bemühte, Katzenpfote nannte ihr keine Details ihrer Komplizin, die sie nicht selber schon wusste. Katzenpfote zeigte keine Eile, die Verhöre zu beenden. Sie genoß Sternraketes Aufmerksamkeit sichtlich, konnte jedoch keine Frage vernünftig beantworten. Das lag zum einen daran, dass sie die Befragungen genoß, zum anderen, dass sie Joya selbst nie nach Details gefragt hatte.


Sternraketes Freundin hatte ihr bereits frustriert vorgehalten, sie würde mehr Zeit in der Verhörkammer als zu Hause verbringen. Wenn es nach Katzenpfote ging, konnten die Befragungen gar nicht lange genug dauern.

Ein Anruf unterbrach Sternraketes Versuche, mehr Information aus der Räuberin herauszubekommen. „Hallo, Sternrakete“ meldete sich eine fremde Frauenstimme. Die Polizistin erstarrte. „Woher kennen Sie meinen Namen?“ Sie konnte das Lächeln an der anderen Leitung hören, „Nun ja, Aldo hat ihn mir verraten, ihre Freundin.“ Das war nicht mehr lustig. „Wer sind Sie?!“ „Ich bin jemand, der die Qualitäten Deiner Freundin zu schätzen weiß.“ Sternrakete entrüstete sich. Doch das beeindruckte die Fremde nicht: „Im Gegensatz zu Dir, wie ich erfahren habe. In letzter Zeit läuft es wohl nicht mehr so richtig, nicht wahr? Zumindest nicht mit Aldo.“ Der Ton klang gespielt vorwurfsvoll. Die Polizistin hatte Mühe, sich zu beherrschen, doch es gelang ihr. Sie drehte sich von der Verbrecherin im Verhörzimmer weg, um dann ihre Stimme zu einem Flüstern zu senken: „Was wollen Sie?“ „Nun ja“ erklärte die Fremde, als würde sie mit einem Kind reden „Sie haben etwas, dass ich gerne zurück hätte. Dafür habe ich eben etwas, dass Sie wollen.“ Sternrakete grübelte. „Oder etwa nicht?“ Das erkannte sie einen Augenblick zu spät als rhetorische Frage.

Es blieb ihr keine andere Wahl: Wenn sie ihre Freundin wieder haben wollte, musste sie Katzenpfote freilassen. Schade, eigentlich. Allerdings konnte ihr bestimmt auch Aldo Auskunft über die zweite Katzenpfotes geben.


7. Kapitel IN DER KARIBIK

Katzenpfote wandte sich an Joya und Sommersprosse: „Ihr solltet Euch öfter festnehmen lassen. Das ist wirklich entspannend. Wir sollten auf jeden Fall wieder diesselbe Polizistin nehmen. “

Joya: „Beim nächsten Bankraub bin ich dran!“

 


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unter Mithilfe von; Sternrakete, sens, joya, aldo, Katzenpfote und sommersprosse

 




 
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